Marta e Heiko's profileZu Salzig!PhotosBlogListsMore ![]() | Help |
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Schreib hier rein oder lass es sein! (Feiner Reim!) Peace, Bruder! Heiko Siamo felici di avere un segno del vostro passaggio! Lasciatelo anche qui nel libro degli ospiti! Marta Marta e Heiko Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!
Tolle Fotos in einer traumhaften Umgebung! Und ein glückliches Paar... Kann es mehr geben? Ganz liebe Grüsse aus der Heimat, aus Suhl/Thüringen, an Dich Heiko und an Deine Marta von Ulrike mit Familie
Apr. 19
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September 07 Ausflug nach RittenPost aus Bozen
Unser Schichtplan der letzten Wochen war so ungünstig das wir ganze 15 Tage der letzten 17 Tage damit verbrachten Alice Kunden die Welt des Internets zu erklären. Wir waren so kaputt das wir dringend Urlaub nötig hatten. Nun haben wir 4 Tage frei und werden uns mal so richtig erholen. Der große Vorteil von Bozen ist dass man quasi in einem Urlaubsparadies wohnt. Es gibt so viele kleine Orte in den Bergen und in der unmittelbaren Umgebung das man gar nicht weit verreisen muss um einen wunderschönen Tag zu erleben. Wenn man will muss man nur in eine der zahlreichen Seilbahnen steigen die einen von Bozen in die schönsten Gegenden bringt, die man sich vorstellen kann. Einer dieser Ausflüge brachte uns vor ein paar Monaten mit der Seilbahn nach Kohlern wie ihr auf den Bildern sehen konntet. Nun leben wir schon knapp 2 Jahre hier, aber wir haben noch längst nicht mal ansatzweise die Zeit gehabt um die vielen Orte der Gegend zu erkunden. Die neueste Seilbahn hat am 23.05.09 eröffnet und schon seit Monaten sprachen wir davon damit zu fahren. Nun hatten wir endlich mal die Zeit dafür. Also in die neueröffnete Rittner Seilbahn und auf nach Oberbozen. Diese neue Seilbahn ist fantastisch mit einem Ausblick der einem wieder mal zeigt das wir im Paradies wohnen. Nach einem Höhenunterschied von 950 m und einer Fahrtdauer von 11 Minuten sind wir angekommen und wanderten bis zum Lobishof um dort zu essen. Anschließend noch ein wenig wandern und dann wieder nach Bozen und nach einem Besuch im Cineplexx und dem neuen Harry Potter muss man sagen. Es war ein perfekter Tag! Wieder ein Ziel in unserer Wunschliste abgehakt das nächste Ziel sind die Thermen in Meran. Ciao aus Bozen September 06 Wir ziehen um
Ja nun ist es soweit wir haben eine neue Wohnung gefunden. Viel kleiner aber auch viel billiger. Ein paar Fotos unserer alten Wohnung vom Einzug über unser erstes Weihnachten bis zum Auszug seht ihr hier. Jetzt wo wir ausziehen werde ich doch ein wenig sentimental, und es wird Zeit für einen kleinen Rückblick in das Jahr 2008. Meine Marta wohnte in einer WG, und ich einem Zimmer in einer Pension. So beschlossen wir uns eine gemeinsame Wohnung zu suchen. Ich hatte keine Vorstellungen wie schwierig es sich gestalten sollte. Wir versuchten es mit einer Anzeige in der Zeitung. Und damit begann die etwas seltsame Suche nach unsere Wohnung. Manche Vermieter sind schon sehr seltsam. Das fängt bei der Höhe der Miete an, die teilweise schon an Wucher grenzt, und geht über in die Vorstellungen wie man in der Wohnung leben soll. Auf unsere Frage ob man Bilder an die Wand hängen darf bekamen wir als Antwort ein klares Nein! Wenn dann bitte nur in die schon vorhandenen Löcher! Auch auf die Frage ob wir die Wände in einer anderen Farbe als weiß streichen dürfen bekamen wir eine klare Absage und der Parkettboden sei auch neu und sollte bitte nach unserem Auszug genauso aussehen wie bei unserem Einzug. Nun haben wir nicht vor dort satanische Messen zu feiern aber auch nicht über dem Boden zu schweben so dass eine normale Abnutzung leider nicht vermeidbar sein würde. Einer der möglichen Vermieter meinte auf unsere Frage ob wir denn eine Katze halten dürften nur lapidar. „Solange die Katze in der Wohnung bleibt ist es in Ordnung aber die Nachbarn mögen keine Katzen und haben schon welche vergiftet.“ Wir sollten also aufpassen dass die Katze immer in der Wohnung bleibt. Nach den ganzen Fehlschlägen waren wir schon sehr verzweifelt und die letzte Wohnung die wir gefunden hatten war dann der Volltreffer. Beginnend mit dem Gespräch mit unseren möglichen Vermietern die nichts gegen Wände streichen und Bildern an Wänden oder auch Katzen hatten, bekamen wir sofort ein gutes Gefühl. Das erste Mal im Übrigen. Was auch daran lag das wir dort offiziell und mit Mietvertrag wohnen würden, was leider auch nicht so selbstverständlich ist. Es gibt viele Vermieter, die schwarz vermieten um die Steuern zu sparen. Restlos überzeugt waren wir bei der Besichtigung der Wohnung und wir beide hatten sofort das Gefühl das wir hier unser Nest gefunden haben. Da wir zu diesem Zeitpunkt erst ca. 4 Monate ein Paar waren, wollten wir zwei getrennte Schlafzimmer. Falls es mit uns nicht funktioniert, hätte dann jeder sein eigenes Zimmer. Die Wohnung ist ein Traum und wir beide haben beschlossen einzuziehen. Der Rest ist Geschichte. Das einzige was in der Wohnung vorhanden war ist die Küche. Also fuhren wir zum IKEA. Da Bozen keinen hat, sind wir nach Innsbruck gefahren um die ersten Dinge für die Wohnung zu kaufen. Allerdings braucht man für eine Wohnung bekannterweise ein wenig mehr. Um uns das zu leisten nahmen wir unseren ersten und bisher einzigen gemeinsamen Kredit auf, um Betten, Schränke und vieles mehr zu kaufen. Ein Jahr später haben wir den IKEA – Kredit abgezahlt und merken immer mehr dass uns die Wohnung zu groß und zu teuer ist. Bitte nicht falsch verstehen wir lieben diese Wohnung und sie hat alles was wir gesucht haben. Wir haben eine Garage, Keller, 2 Balkone, 2 Badezimmer und auch 2 Schlafzimmer die uns es ermöglichen dass uns Freunde und Familie besuchen und nicht in einem Hotel übernachten müssen. Aber wir bezahlen 1000 € plus Nebenkosten. Also viel sparen können wir nicht und wenn Marta wieder studiert wird es noch weniger. Also sind wir wieder auf Wohnungssuche gegangen. Um es kurz zu machen, die Suche war erfolglos. Da wir weder die Zeit noch die Lust hatten von einer Besichtigung zur nächsten zu hetzen, haben wir uns an ein Imobilienbüro gewandt. Und sind auch fündig geworden. Wir ziehen am 15.September in unsere kleine Wohnung um. Aber das wird eine teure Angelegenheit. Nicht nur das wir dem Büro eine Miete als Prämie zahlen müssen, Nein in diesem Ort bezahlt man für alles! Das ist nicht mal übertrieben, hier einige Beispiele… Für die Registrierung des Mietvertrages 114 Euro, Anmeldung für Wasser und Müll ca. 150 € und vieles mehr wie die diversen Abmeldungen für die man auch noch mal Geld zahlen muss. Ich bin sehr gespannt wie hoch die Kosten am Schluss werden. Naja ich werde es euch wissen lassen sobald wir den Umzug geschafft haben. Ab dem 15. September geht’s los. Wünscht uns Glück! June 19 Heiko und Marta rocken den Park!
Da wir das Festival im letzten Jahr aufgrund des Umzugstress verpasst hatten, kauften wir schon im Januar die Tickets für Rock im Park. Es war ein wenig die Katze im Sack zu kaufen, da die Liste der Bands noch nicht fest stand. Rechtzeitig den Urlaub eingereicht, und alles gekauft was man für ein fünftägiges Campingabenteuer benötigt. Wir hatten alles durchgeplant und wollten nach acht Stunden Arbeit um 23.00 Uhr nach Nürnberg fahren.
Und alles hätte so entspannt werden können. Aber wie lautet der Spruch so treffend: „Wenn du Gott zum Lachen bringen willst dann mach Pläne.“ Der Tag der Abfahrt… oder besser „Der Tag an dem Gott viel zu lachen hatte!“ Wir hatten noch einige Dinge einzukaufen und keine Zeit mehr vor der Arbeit zu essen, also fuhren wir hungrig auf die Arbeit. Dort fiel uns ein das man unmöglich auf ein Festival fahren kann ohne Alkohol… ja ich muss gestehen den hatten wir komplett vergessen da wir maximal mal eine Flasche Wein trinken. Also gut in der Mittagspause auf in den Supermarkt wo wir doch recht ratlos vor dem vielfältigen Angebot an diversen Biersorten standen. Die Wahl fiel dann auf 12 Dosen Thüringer und 4 Dosen eines Südtiroler Bieres. Alles eingepackt und immer noch hungrig machten wir noch einen kleinen Zwischenstopp in unserem Lieblingslokal Kampil. Mit vollem Magen aber doch schon sehr müde waren wir bereit die viereinhalb Stunden Fahrt in Angriff zu nehmen.
Rauf auf die Autobahn und die ersten hundertvierzig Kilometer sind hinter uns, als der Motor des Mulis plötzlich hochtourt ohne dass ich Gas gebe. Oh Schreck… Gott sei Dank stehen wir vor der Mautstelle also erst mal Motor aus bevor er explodiert. Kurze panische Analyse mit Marta die sich auf folgendem Wortwechsel beschränkt. Marta:„Was ist das Schatz.“ Heiko: „Ich habe keine Ahnung plötzlich ist er hochgetourt.“ Nach erneutem Starten des Autos war wieder alles normal. Wir beschließen erstmal weiterzufahren und wenn es wieder auftritt dann sehen wir weiter. Um es kurz zu machen zwei Kilometer weiter dasselbe Phänomen. Der Motor schreit immer lauter, die Drehzahl geht immer höher. Keine Ahnung was man machen kann, ich bin in Panik. Unglücklicherweise passiert das ausgerechnet in einer Baustelle, wo es nur noch einspurig ist und der Verkehr auf der anderen Spur entgegenkommt. Kein Seitenstreifen um das Auto abzustellen. Aber bevor der Motor hochgeht mache ich das Auto aus. Ohne Alternative starten wir das Auto das sofort wieder hochtourig wird und mit dem Fuss auf der Bremse schafften wir es bis zur nächsten Abfahrt. Begleitet wurde es von tausend Flüchen gegen das Schrottauto von Marta die sich schwört ein neues Auto zu kaufen. Wir sind dann auf der Landstraße wieder zurückgefahren nach Bozen. Ständig den Fuß auf der Bremse da das Auto auch ohne das Gaspedal zu betätigen immer schneller wurde.
Gegen 4:00 Uhr waren wir wieder in Bozen statt in Nürnberg zu sein. Wir hatten die Hoffnung das ATU vielleicht am ehesten in der Lage ist, das Auto auch ohne Termin zu reparieren. Also dort abgestellt und zurück in unsere Wohnung. Nach ein paar Stunden Schlaf fahren wir mit dem Bus zum ATU. Auf unsere Frage ob man sich unser Auto mal anschauen kann bekamen wir die folgende Antwort. „Nein heute ist kein Mechaniker da eventuell heute Abend oder morgen ist er wieder da.“ Ach und einen Tipp hatte der Angestellte auch noch für uns: seiner Meinung nach, hatte sich wahrscheinlich der Teppich mit dem Gaspedal verklemmt!!!
Also machen wir es kurz bei der dritten Werkstatt hatten wir Glück und für nur (!) 200 € war das Auto wieder fahrbereit.
Inzwischen war es auch schon wieder Abend geworden und wir todmüde. Also wenigstens 2 Stunden Schlaf. Dann wieder ins Auto und auf nach Nürnberg Beim zweiten Versuch hat es geklappt! Wir sind in Nürnberg!
Der zweite Tag… oder zwei Zombies rocken den Park…
Hundemüde trafen wir gegen 03:00 Uhr in Nürnberg ein.
Das erste Gebot ist: finde einen Parkplatz!!!
Durch den verlorenen Tag waren die besten Zelt- und Parkplätze schon weg. Nach einer langen Odyssee durch das nächtliche Nürnberg finden wir einen Parkplatz und vollgepackt machen wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. Nach einem 30 min. Fußmarsch treffen wir endlich auf dem Zeltplatz ein.
Das zweite Gebot: finde einen Platz zum Schlafen!!!
Wir beschließen irgendwo in der Nähe unser Nachtlager aufzubauen. Das einzige was für uns im Moment zählt ist schlafen. Viel Schlaf gab es nicht da wir ab 07:30 Uhr von unseren Nachbarn mit Limp Bizkit beschallt wurden.
Das dritte Gebot sei nett zu deinen Nachbarn!!!
Nun gut, ich jedenfalls war wach von der Musik und hörte vor dem Zelt die Unterhaltung unserer Nachbarn. Unser Zelt war der Hauptbestandteil der Gespräche die sich vor allem darum drehten. „Hey dieses Zelt war gestern noch nicht hier.“ Ich liege im Zelt und denke nur: Bravo gut erkannt. Ein neues Zelt auf einem Zeltplatz… wie ungewöhnlich! Dass diese Diskussion ein paar Minuten dauerten und von jedem wiederholt wurden, der aus seinem Zelt kam, sagt glaube ich genug, über den geistigen Horizont unserer Nachbarn aus. Der sich dann auch sofort bestätigte als einer der Idioten anfing an unserem Zelt zu rütteln und zu fragen wer denn da im Zelt ist. Die richtige Antwort lautet: zwei sehr angepisste Leute mit viel zu wenig Schlaf. Denn Marta war jetzt wach und auch ziemlich sauer. Nach ein zwei Sprüchen von uns beschließen diese Neandertaler wieder das zu machen was sie wahrscheinlich am besten können. Und das ist saufen und schlechte Musik hören. Es wäre sehr interessant zu wissen ob es da einen Zusammenhang gibt. Ob sie saufen weil die Musik so scheiße ist oder aber ob diese Musik so verblödet das man säuft. Das war abschließend nicht zu klären. Auf jeden Fall ist uns klar das wir hier wegmüssen. Also aufstehen und Zelt abbauen um endlich unsere Freunde zu finden.
Einen Anruf später, haben wir uns mit ihnen getroffen, und werden zu unseren freigehaltenen Platz geleitet. Ich schaute mich um und nahm wahr dass auch hier unsere Nachbarn Limp Bizkit hörten. Die Geschichten die Michael uns erzählt über unsere Nachbarn bestätigte meine Befürchtungen. Wir sind vom Regen in die Traufe gekommen. Nun will ich ja gar nicht behaupten das alle die Limp Bizkit hören automatisch Vollidioten sind. Aber wir haben zumindest eine Menge davon gefunden. Michael erzählt dass sie wohl gegen sein Zelt gepinkelt haben. Und als er sie zur Rede stellte, kamen sie mit einem Zepter und einer Krone und meinten sie wären die Könige des Zeltplatzes und deshalb wäre das erlaubt. Also Zelt aufbauen und das einzig wichtige machen und zwar Schlafen. Wir hatten uns zuhause eine Liste gemacht mit Bands die wir sehen wollten. Diese Liste haben wir leider immer noch zuhause liegen. OK, man kann aber auch nicht an alles denken. Das Festival begann um 12.45 und unser Plan geht los mit Little man Tate und danach die Kilians. Wir sind einfach zu müde und müssen schlafen. Sehr schade weil auf die Kilians waren wir sehr neugierig, doch jetzt ist der Schlaf wichtiger.
Aus dem kurzen Schlaf wurde ein längerer so dass wir auch noch einige andere Bands unseres Festivalplanes verschliefen. Es ist kürzer zu beschreiben was wir gesehen haben. Zuerst waren wir bei Tomte. Das erste Highlight war für uns aber Kettcar. Bei traumhaftem Wetter spielten sie einen Querschnitt durch ihre Alben und man sah dass auch sie eine Menge Spaß hatten. Und sehr erstaunlich für uns war, dass doch sehr viele zu Kettcar gegangen waren, anstatt zur Centerstage, auf der zeitgleich die Guano Apes spielten. Dann freuten wir uns auf Billy Talent der auf der Centerstage auftrat. Allerdings war der Sound auf der Center Stage extrem schlecht so dass man die Stimme von Billy Talent nur schlecht hören konnte. Wir beide waren uns einig das man den Toningenieur feuern sollte. Zum Abschluss des Tages hatten wir geplant zu The Kooks zu gehen. Aber irgendwie sprang der Funke nicht über. Wir mögen sie und sie waren auch gut aber nicht das was wir wollten. Auf der Center Stage spielten zeitgleich Limp Bizkit also auch keine Alternative. Also beschlossen wir noch kurz zur Clubstage zu gehen und dann ab ins Zelt. Wir wussten nicht wer dort spielt. Es spielten All That Remains und wir blieben bis zum Schluss. Für uns beide waren sie das absolute Highlight auf diesem Festival. Wirklich großartige Show mit viel Energie und der Sänger ist der Hammer. Danach ab ins Zelt und ins Koma.
Das Wetter war am 2. Festivaltag das Hauptthema denn es goss in Strömen und vermieste uns doch ein wenig den Tag. Es war nicht so das man nicht damit rechnen konnte nur leider hatten wir nicht daran gedacht uns gegen den Regen zu schützen. Gut Marta hatte wenigstens an Gummistiefel gedacht aber an eine Regenjacke hatten wir beide nicht gedacht. Ich glaube die Fotos zeigen es auch sehr deutlich. Wir waren zwar noch in einem nahe gelegenen Baumarkt gefahren aber auf die Idee waren auch schon viele gekommen so dass die Regenjacken dort ausverkauft waren. Aber wenigstens wussten wir uns zu helfen und unsere Improvisation war auch sehr schick. Wer noch ein paar Impressionen des Wetters sowie der sehr verrückten Leute haben will der folge einfach dem Link http://www.rock-im-park.de/index.php?navi=1&rid=39A
Die zweite Enttäuschung neben dem Wetter an diesem Tag war das Five Finger Death Punch Nicht auftraten. Aus welchem Grund auch immer. Dafür fanden wir Hardcore Superstar und Dragonforce umso besser auch wenn der Marta fand dass der Sänger von Hardcore Superstar ein Clown war. Aber sonst spielten sie wirklich cool und machten eine gute Show. Anschließend kamen Shinedown die aber so schrecklich waren das wir doch lieber wieder ins Zelt gingen um zu essen und die durchnässten Klamotten zu wechseln. Denn der Abend versprach noch Razorlight, die wirklich sehr gut waren. Im Anschluss wollten wir zu Placebo die wirklich schlecht waren. Sie waren da um ihre neue Platte zu promoten und spielten zum Anfang sehr viel neues was uns aber so überhaupt nicht gefiel. Und Brian Molko ist ein Snob. Wir gingen jedenfalls. Im Anschluss noch die Killers. Die Bühnendekoration war schrecklich und die neuen Lieder der letzten CD auch. Aber sonst waren sie wirklich gut. Wir hatten genug da uns weder Manson noch Korn interessierten. Nach einem kurzen Abstecher zur Clubstage auf der Basement Jaxx spielten und einem Abendessen beendeten wir den Abend mit fürchterlich schlechtem Sex.
Am dritten Tag waren Trivium, Flogging Molly, und Machine Head unsere Highlights. Leider verdarb uns das Wetter auch an diesem Tag ein wenig den Spass. Unsere Freunde mussten abreisen da ihr Zelt aufgrund der sintflutartigen Regenfälle vollgelaufen war und alles nass wurde.
Der Tag nach dem Festival. Wir sind doch sehr müde und freuen uns auf unsere Casa. Also nachdem die Ordner allgemein bekannt gaben das bis um 10:00 Uhr der Zeltplatz geräumt sein muss, beschließen wir unverzüglich und ohne Sightseeing nach Bozen zu fahren. Das Auto ist auch dieser Ansicht und bringt uns ohne Zwischenfälle zurück nach Bozen. Das Fazit von uns beiden war: Das machen wir nächstes Jahr vielleicht wieder aber hoffentlich entspannter und mit einem anderen Auto. (Ich bin für: „das war mein letztes Festival.“ Anmerkung von Marta) (Ok vielleicht werden wir zu alt für den Scheiß!!! Anmerkung von Heiko) May 06 1. Muffins/ primi MuffinsHallöchen!
Die Photos sind die, die wir gemacht haben beim backen unserer ersten Muffins!
Seit Wochen sprachen wir darüber, Muffins zu backen, hatten aber keine Zeit gefunden und es fehlte uns vielleicht auch ein bisschen Inspiration
Die haben wir aber gefunden beim einkaufen, in dem Supermarkt vor unserer Wohnung.
Um genau zu sein, Heiko hat ein inspirierendes Buch gefunden, namens "1 Teig = 100 Muffins". Das Buch hatte angeblich für Heiko, jede menge attraktive Eigenschaften: erstmal den Preis: 4,99 €. Dann die Menge der Muffins für jedes Rezept: 12 (wir sind nur zur zweit...!), dann die Chance, 100 Mal Muffins essen zu können...
So, nach etwa 10 min Verhandlung mit mir ("Ich weiß es nicht...machen wir sie wirklich?? Brauchen wir es wirklich? Ist es keine Geldverschwendung? usw.) (OOOHH...Manchmal habe ich Geizanfälle!!), ist Heiko endlich zur Kasse mit seinem neuen Buch gelaufen...
Das Buch musste aber noch 2 Tage auf dem Expedit warten, da wir kein Backblech für Muffins besaßen...
Sonntagmorgen, schönes Wetter, fahren wir Fahrrad bis zur Industriezone und kaufen (wie immer mehr als vorgesehen!) ein.
Unter anderem, auch eine Backform für Muffins.
Natürlich nur nach meinen 2. Geizanfall und dazugehörige Verhandlungen...(Der verdammte Heiko gewinnt immer!!) (aber meint ihr nicht, dass 15,50€ ein bisschen zu viel seien für eine Silikon-Backform??)
Naja, als wir nach Hause kamen, konnten wir es kaum erwarten uns an die Arbeit zu machen!
Das Ergebnis, seht hier unten...
Für die, die Lust haben nachzubacken
Uns hat es jedenfalls geschmeckt und Heiko freut sich schon auf die restlichen 99 Muffinrezepte...
Viel Erfolg und guten Appetit.
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